Aktuelles

Wanderung ins Naturwaldreservat

veröffentlicht um 18.09.2019, 00:12 von Andre Schäfer   [ aktualisiert: 18.09.2019, 05:59 ]

Die nächste stramm geführte Wanderung des Limbacher Kultur- und Verkehrsvereins (KuV) führen Julia Bongartz und Susi Leyendecker ins größte zusammenhängende Waldgebiet im Hachenburger Westerwald, den Nauberg. 

Wer Wald liebt, wird den Nauberg lieben und natürlich diese Tour entlang der LIMBACHER RUNDE 41. Denn sie führt tief hinein in den Nauberg. Nach einem knackigen Anstieg gleich zu Beginn führt die Runde einige flache Kilometer entlang der Kleinen Nister. Dabei wird der Atzelgifter Ehrenhain passiert, ein außergewöhnliches Kriegerdenkmal mit stumm mahnendem Figurenensemble. Kurz hinter Luckenbach ist dann der nördliche Rand des Naubergs erreicht. In einem Wechsel zwischen breiten, befestigten Forstwegen und naturnahen Abschnitten dringt die Tour dann immer tiefer in den Nauberg ein. Schließlich wird das Naturwaldreservat mit seinen mächtigen alten Buchenbeständen erreicht. Im Reservat ist jegliche forstwirtschaftliche Nutzung untersagt, so dass im Laufe der Jahre „urwaldähnliche“ Strukturen entstehen. Der Wildkatze ist es bereits zur Heimat geworden. Kurz vor Norken macht die Tour kehrt und es wird nun am Südhang des Naubergs nochmals durch das Reservat gewandert. Dabei werden die Reste des Wenzelmann Bruch passiert, die eindrucksvoll darauf verweisen, dass der Nauberg auch als Rohstofflieferant diente und aus Sicht des Abbaubetriebes auch weiter dienen soll. Mit Fernblick auf das barocke Hachenburger Schloss geht es oberhalb von Nister zum imposanten Totholztorso der Kräheneiche, dem einst mächtigsten Baum der Kroppacher Schweiz. Von dort ist Limbach über das naturnahe „Stadtwejelchen“ schnell wieder erreicht. 

Die kostenlose 18 km-Tour startet am Sonntag, den 22. September, um 9.30 Uhr am Limbacher Haus des Gastes (Hardtweg 3). Einfach vorbeikommen und auf eigene Gefahr mitmarschieren – eine Anmeldung ist nicht erforderlich! Weitere Infos gerne unter 0151 220 74 323

RadWanderung zum „Leuchtturm“

veröffentlicht um 01.09.2019, 23:42 von Andre Schäfer   [ aktualisiert: 01.09.2019, 23:42 ]

https://sites.google.com/a/kuv-limbach.de/kultur--und-verkehrsverein-limbach-e-v/aktuelles/_draft_post/Foto-N&K-RadwandernGuidesNeu.JPG
Einen Leu
chtturm im Westerwald gibt es nicht? Gibt’s doch! Wenn auch nur als Miniaturausgabe und ohne Meeresbrandung. Aber abends leuchtet und blinkt er wie seine großen Brüder. Die Rede ist vom Leuchtturm „Wallfeuer“ auf der Giesenhausener Höhe. Mit ihm haben sich die Giesenhausener eine humorvolle Landmarke geschaffen. Diese ist Namensgeberin und Ziel der nächsten „Natur & Kultur-RadWanderung des Limbacher Kultur- und Verkehrsvereins (KuV) am Sonntag, den 8. Septemberüber gut 40 km. Von der Kleinen Nister in Limbach geht es zunächst waldreich hinüber zur Großen Nister und durch deren Tal bis zum Heuzerter Wilhelmsteg. Nun heißt es den Aufstieg über Kroppach hinauf zur Giesenhauser Höhe zu bewältigen, wo der wohl einzige Westerwälder Leuchtturm die Radwanderer empfängt. Das Tempo bestimmen wie immer die „Muskelbiker“ ohne MotorunterstützungÜber Sörth wird dann zum Altenkirchener „Sportpark Glockenspitze“ geradelt, um anschließend oberhalb der Michelbacher Mühle Kurs auf Ingelbach und Borod zu nehmen. Durch die Wiedaue geht es über die Hammermühle nach Hanwarth, von wo der Rothenbach den Weg nach Laad weist. In einem Bogen über Merkelbach, Hütte und Hattert wird sodann zum „Dicken Baum“ oberhalb von Marienstatt geradwandert. Über das Kloster ist Limbach dann schließlich schnell wieder erreicht. Bei den „Natur & Kultur-RadWanderungen“ des KuV geht es allein um Naturgenuss und das Kennenlernen kultureller Sehenswürdigkeiten. Sie führen mit im Schnitt ca. 13 km/h über gut befestigte Wald- und Feldwege sowie verkehrsarme Straßen und finden bis einschließlich Oktober jeweils am 2. Sonntag im Monat statt. Gestartet wird immer um 9.30 Uhr am Haus des Gastes (Hardtweg 3) in Limbach. Einfach ohne Anmeldung mit Mountainbike oder Trekkingrad (gerne mit Motor) vorbei kommen und auf eigene Gefahr (Helmpflicht!) kostenlos mitfahren. Weitere Infos und alle Touren gerne unter 0151 22 07 43 23

Wanderpremiere mit „Stangewejelche“

veröffentlicht um 20.08.2019, 01:20 von Andre Schäfer   [ aktualisiert: 20.08.2019, 01:25 ]

https://sites.google.com/a/kuv-limbach.de/kultur--und-verkehrsverein-limbach-e-v/aktuelles/wanderpremieremitstangewejelche/Foto-Wilhelmsteg_Cafe+Biergarten2018.jpg
Eine LimbacherRunde wandern, bevor sie mit 
Wegbschreibung, Karte und GPS-Daten offiziell als LimbacherRunde angeboten wird. Diese besondere Möglichkeit bietet der Kultur- und Verkehrsverein (KuV) des Wanderdorfes Limbach im Westerwald bei seiner nächsten flott geführten Tour (ca. 4,5 - 5 km/h). Zwar ist die Nummer 38 für diese Runde bereits reserviert, aber bislang existiert sie allein im Kopf von Wanderführer Ralph Hilger. Dass sie überhaupt entstand, ist Jörg Reifenrath zu verdanken. Denn der machte nach Jahrzehnten das „Stangewejelche“ wieder passierbar. Stangewejelche“, dieser Name zaubert nicht wenigen Älteren in Astert und Limbach ein Lächeln ins Gesicht. Denn der kleine Pfad diente einst den dortigen Liebespärchen, um sich auf kürzestem Weg zu treffen. So auch Norbert Reifenrath, der seine spätere Frau Margarete einst in Astert „freite“. Ziel der Tour ist der dortige Erinnerungswald, der anlässlich der 750-Jahr-Feier des schmucken Dörfchens von dessen Bewohnern aus ebenso vielen Bäumen angelegt wurde. Ebenfalls zurück auf ein Dorfjubiläum geht der wunderschöne Heuzerter Panoramaweg „Sieben Fünf Null“. Über diesen wird an Marzhausen vorbei zum beliebten Café & Biergarten am Wilhelmsteg marschiert. Erholt und gestärkt nach einer urigen Rast führt die Wanderung dann quer über den Hartenberg zurück nach Limbach. Mit dem Heunigshöhlenpfad entlang der Kleinen Nister bietet die 14 km-Runde dabei auf den letzten Metern noch ein echtes „Wanderschmankerl“. Die kostenlose Tour startet am Sonntag, den 25Augustum 9.30 Uhr am Limbacher Haus des Gastes (Hardtweg 3). Einfach vorbeikommen und auf eigene Gefahr mitmarschieren – eine Anmeldung ist nicht erforderlich!

Weitere Infos gerne unter 0151 220 74 323

Foto: Ute Krause 

Radwanderung zum „Steinerother Kopf“

veröffentlicht um 06.08.2019, 04:23 von Andre Schäfer   [ aktualisiert: 06.08.2019, 04:23 ]

https://sites.google.com/a/kuv-limbach.de/kultur--und-verkehrsverein-limbach-e-v/aktuelles/_draft_post-1/P1050209.jpg
Für den Monat August haben die Radführer des 
Limbacher Kultur- und Verkehrsverein (KuV) eine besonders schöne Runde erkundet. Ziel ist der Aussichtspunkt „Steinerother Kopf“ mit seinem prächtigen GipfelkreuzStart der 40km-RadWanderung ist am Sonntag, den 11. August um 9:30 Uhr am Haus des Gastes (Hardtweg 3) in Limbach. Von dort geht es zum Einradeln erst einmal gut 3 flache Kilometer entlang der Kleinen Nister bis Luckenbach. Durchs untere Roßbachtal wird dann hinauf nach Malberg und von dort über Rosenheim Kurs auf den Elkenrother Weiher und den Käuser Steimel genommen. Jetzt ist es nicht mehr weit bis zum „Steinerother Kopf“, wo sich ein fantastischer Fernblick über den Westerwald bis tief hinein ins benachbarte Siegerland eröffnet. Panoramakarten erleichtern die Orientierung. Über die noch junge Molzhainer Bergkapelle kann man es nun bis zur wunderschön restaurierteDickendorfer Mühle laufen lassen, bevor durchs gemächlich ansteigende Elbbachtal hinauf nach Elkenroth und Rosenheim geradwandert wird. Die letzte Etappe führt dann durchs obere Roßbachtal wieder zurück nach Limbach.  Bei den „Natur & Kultur-RadWanderungen“ des KuV geht es nicht um Tempo und sportliches Training, sondern allein um Naturgenuss und das Kennenlernen kultureller Sehenswürdigkeiten. Sie führen über gut befestigte Wald- und Feldwege sowie verkehrsarme Straßen und finden bis einschließlich Oktober jeweils am 2. Sonntag im Monat statt. Einfach ohne Anmeldung mit Mountainbike oder Trekkingrad (gerne mit Motor) vorbei kommen und auf eigene Gefahr (Helmpflicht!) kostenlos mitfahren. Weitere Infos und alle Touren gerne unter 0151 22 07 43 23

Geführte Wanderung zur „Perle des Westerwaldes“

veröffentlicht um 20.07.2019, 03:46 von Andre Schäfer   [ aktualisiert: 20.07.2019, 03:47 ]

https://sites.google.com/a/kuv-limbach.de/kultur--und-verkehrsverein-limbach-e-v/aktuelles/_draft_post/Foto-Wandern,aberstramm!-Hachenburg.JPG
Unser Städtchen Hachenburg, gerne als die „Perle des Westerwaldes“ bezeichnet, ist das Ziel der nächsten, von Andrea und Martin Schüler zügig geführten Wanderung des KuV. Los geht’s am Sonntag, den 28. Juli um 9:30 Uhr am Limbacher Haus des Gastes (Hardtweg 3). 
Einfach ohne Anmeldung vorbeikommen und auf eigene Gefahr mitmarschieren. Der Hinweg der 14 km-Tour verläuft größtenteils über den Westerwald-Steig, wobei der Aufstieg aus dem Tal der Großen Nister hinauf nach Hachenburg durch die (kleine) Holzbachschlucht den landschaftlichen Höhepunkt darstellt. Durch den Burggarten geht es unterhalb des Schlosses zur „guten Stube“ Hachenburgs, dem Alten Markt. Mit Schloss- und Franziskanerkirche, dem Ensemble alter Bürgerhäuser und dem Löwenbrunnen in der Mitte wähnt man sich hier bei Sonnenschein auf einer italienischen Piazza. Der Rückweg führt über die traumhaft gelegene Nistermühle, die Konrad Adenauer einst als Versteck vor den Nazi-Schergen diente. Von dort geht es über das „Stadtwejelchen“ – für viele alte Limbacher einst der werktägliche Weg zur Arbeit nach Hachenburg – und den Druidensteig zurück nach Limbach. Unter dem Titel „Wandern, aber stramm!“ bietet der KuV bis einschließlich Oktober jeweils am vierten Sonntag im Monat eine „LIMBACHER RUNDE des Monats“ als flott geführte Tour an. Wer lieber alleine unterwegs ist, findet auf der Homepage für alle über 25 Runden GPS-Daten, topografische Karten und Detail-Wegbeschreibungen zum kostenlosen Download. Letztere sind rund um die Uhr für 0,50 € auch am Infopoint vor dem Restaurant Hilger, direkt neben dem Start und Ziel am Haus des Gastes, erhältlich. Weitere Infos gerne unter 0151 220 74 323

„Alte Burg“ Rotenhain mit Rad erwandern

veröffentlicht um 08.07.2019, 02:08 von Andre Schäfer   [ aktualisiert: 08.07.2019, 02:09 ]

Mit kreativen Ideen wie Waldrittern, Burgfest und dem Bauerndiplom hat der umtriebige Verein Historica die „Alte Burg zu Rotzenhahn“ in kurzer Zeit zu einer regionalen Sehenswürdigkeit entwickelt. Am Sonntag, den 14. Juli ist der gelungene Nachbau einer mittelalterlichen Motte das Ziel der nächsten Natur & Kultur-RadWanderung des Limbacher Kultur- und Verkehrsvereins (KuV). Der Hinweg der 40-km-Tour führt ab Limbach über Streithausen nach Nister und von dort entlang der Großen Nister nach Korb und Hirtscheid. Nun weist die Hornister den Weg hinauf nach Enspel, von wo aus über Stockum und Bellingen zur Alten Burg nach Rotenhain geradwandert wird. Dort empfängt „Oberritter Pitter“ höchstselbst die Radwanderer zu einer informativen Besichtigungsrast im Rahmen eines kleinen Frühschoppens. Ausgeruht, gestärkt und mit vielen interessanten Informationen im Kopf geht es über Alpenrod nach Hachenburg und von dort über die herrlich gelegene Nistermühle und Streithausen zurück nach Limbach. Bei den „Natur & Kultur-RadWanderungen“ des KuV geht es nicht um Tempo und sportliches Training, sondern allein um Naturgenuss und das Kennenlernen kultureller Sehenswürdigkeiten. Sie führen über gut befestigte Wald- und Feldwege sowie verkehrsarme Straßen und finden bis einschließlich Oktober jeweils am 2. Sonntag im Monat statt. Gestartet wird immer um 9.30 Uhr am Haus des Gastes (Hardtweg 3) in Limbach. Einfach ohne Anmeldung mit Mountainbike oder Trekkingrad (gerne mit Motor) vorbei kommen und auf eigene Gefahr (Helmpflicht!) kostenlos mitfahren. Weitere Infos und alle Touren gerne unter 0151 22 07 43 23 

Foto: Schäfer Architekten

Auf „Sahneblicke-Tour“ drei LIMBACHER RUNDEN geführt erwandern

veröffentlicht um 17.06.2019, 08:53 von Andre Schäfer   [ aktualisiert: 17.06.2019, 08:55 ]

„So schön kann kurz sein“ heißt es in der Beschreibung des Limbacher Kultur- und Verkehrsvereins (KuV) für die nur knapp 5 km kurze LIMBACHER RUNDE ins „mystische Lehmbachtal“. Und auch die beiden ebenfalls kurzen Runden zum „Kreuzblick Kappanöll“ und auf dem „Limbacher Panaromaweg“ geizen nicht mit Reizen. Was liegt also näher, als die Höhepunkte dieser drei LIMBACHER RUNDEN zu kombinieren, damit diese wunderschönen Kurztouren auch Wanderer ansprechen, denen kurz zu kurz ist. Genau das haben Andrea und Martin Schüler gemacht und laden nun zu einer flott geführten Vorstellung der Runde ins Wanderdorf Limbach. Und weil dabei auch die schönsten Blicke auf Limbach angelaufen werden, trägt die Runde den Namen „Sahneblicke-Tour“. Gespickt zudem mit naturnahen Passagen und einem Besuch der mittelalterlichen Schiefergrube Assberg lässt dieses „LIMBACHER RUNDEN-Medley“ alle Wanderherzen höher schlagen. Kurzum: 12 km reinstes Wandervergnügen! Die kostenlose Tour startet am Sonntag, den 23. Juni, um 9.30 Uhr am Haus des Gastes (Hardtweg 3). Einfach vorbeikommen und auf eigene Gefahr mitmarschieren – eine Anmeldung ist nicht erforderlich! Noch bis einschließlich Oktober bietet der KuV die Möglichkeit, die LIMBACHER RUNDEN geführt kennenzulernen. Unter dem Titel „Wandern, aber stramm!“ wird jeweils am vierten Sonntag im Monat eine „LIMBACHER RUNDE des Monats“ als flott geführte Tour angeboten. Wer lieber alleine unterwegs ist, findet auf der Homepage für alle über 25 Rundwanderwege GPS-Daten, topografische Karten und Detail-Wegbeschreibungen zum kostenlosen Download. Letztere sind rund um die Uhr für 0,50 € auch am Infopoint vor dem Restaurant Hilger, direkt neben dem Start und Ziel am Limbacher Haus des Gastes (Hardtweg 3), erhältlich. Weitere Infos gerne unter 0151 220 74 323

RadWanderung an Pfingsten führt ins „Paradies“

veröffentlicht um 04.06.2019, 01:44 von Andre Schäfer   [ aktualisiert: 04.06.2019, 01:45 ]

Passend zum Fest führt die nächste „Natur & Kultur-RadWanderung“ des Limbacher Kultur- und Verkehrsvereins (KuV) am Pfingstsonntag, den 9. Juni über gut 40 km zum „Paradies“ ins Daadener Land. Von Limbach geht es über Streithausen zunächst waldreich durch den Nauberg über den Steinbruch „Weiße Lei“ in Richtung Mörlen und von dort über Langenbach nach Weitefeld. Mit herrlichem Blick auf Daaden mit seiner das Stadtbild prägenden barocken Pfarrkirche wird am Reiterhof Silberberg vorbei über Biersdorf ins „Paradies“ nach Niederdreisbach geradwandert. Anders als zu vermuten wäre, liegt das „Paradies“ des Daadener Landes nicht hoch oben, sondern unten im Tal. Und so heißt es nun ein wenig in die Pedalen treten, um hinauf auf das Elkenrother Hochplateau zu gelangen. Von dort geht es dann aber entspannt über Rosenheim und Malberg wieder hinunter zum Start und Ziel in Limbach. Bei den „Natur & Kultur-RadWanderungen“ des KuV geht es nicht um Tempo und sportliches Training, sondern allein um Naturgenuss und das Kennenlernen kultureller Sehenswürdigkeiten. Sie führen über gut befestigte Wald- und Feldwege sowie verkehrsarme Straßen und finden bis einschließlich Oktober jeweils am 2. Sonntag im Monat statt. Gestartet wird immer um 9.30 Uhr am Haus des Gastes (Hardtweg 3) in Limbach. Einfach ohne Anmeldung mit Mountainbike oder Trekkingrad (gerne mit Motor) vorbei kommen und auf eigene Gefahr (Helmpflicht!) kostenlos mitfahren. Weitere Infos und alle Touren gerne unter 0151 22 07 43 23

Zeugnisse des Bergbaus geführt erwandern

veröffentlicht um 21.05.2019, 04:29 von Andre Schäfer   [ aktualisiert: 21.05.2019, 04:30 ]

Wanderfreunde aufgepasst: Bis einschließlich Oktober bietet der Limbacher Kultur- und Verkehrsverein Freunden geführter Wanderungen wieder die Möglichkeit, die LIMBACHER RUNDEN geführt kennenzulernen. Unter dem Titel „Wandern, aber stramm!“ wird jeweils am vierten Sonntag im Monat eine „LIMBACHER RUNDE des Monats“ als flott geführte Tour angeboten. Die ZweierLey-Tour (LIMBACHER RUNDE 42) am Sonntag, 26. Mai verbindet auf 20 km die beiden ehemaligen Basaltsteinbrüche von Luckenbach und Rosenheim. Ganz sicher enthält die Runde auch eine Reihe selbst für einheimische Vielwanderer neuer Wege und Pfade sowie überraschende Verbindungen und Abkürzungen, etwa von Luckenbach nach Nauroth. Beim Marschieren durch die maiengrüne Natur wird der mit hunderten von Beschäftigten für die Region einst enorm bedeutende Basaltabbau aufgrund zahlreicher Relikte mit (fast) jedem Schritt erlebbar. Insbesondere die Rosenheimer Lay mit ihrem idyllischen See auf der ehemaligen Abbausohle zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie sich „bergbauliche Wunden“ nach Ende des Abbaus in „Naturparadiese aus 2. Hand“ verwandeln können. Thomas Schneider und Ralph Hilger starten die kostenlose Tagestour mit Rucksackverpflegung um 9.30 Uhr am Haus des Gastes (Hardtweg 3) in Limbach. Einfach vorbeikommen und auf eigene Gefahr mitmarschieren – eine Anmeldung ist nicht erforderlich! Mit den LIMBACHER RUNDEN bietet der KuV über 25 Rundwanderwege auch zum Selberwandern anhand sehr detaillierter Wegbeschreibungen, GPS oder topografischer Karten. Weitere Infos gerne unter 0151 220 74 323

„Jubiläumswanderung“

veröffentlicht um 14.05.2019, 01:17 von Andre Schäfer   [ aktualisiert: 14.05.2019, 01:18 ]


100 Jahre Limbacher Dorfmusikanten: Jubiläumswanderung am Festwochende 

Die Limbacher Dorfmusikanten (LDM) feiern ihren 100. Geburtstag und der Limbacher Kultur- und Verkehrsverein (KuV) feiert gerne mit. Gemeinsam bieten die beiden Vereine am Festwochenende eine Jubiläumswanderung an. In Erinnerung an den bergbaulichen Ursprung der Dorfmusikanten geht es entlang der LIMBACHER RUNDE 23 auf dem Druidensteig hinauf zum Barbaraturm. Der 2014 auf der Steineberger Höhe wieder aufgebaute ehemalige Förderturm hat sich längst zu einer sehr beliebten touristischen Landmarke entwickelt. Seine Aussichtsplattform in 20 m Höhe bietet einen fantastischen Fernblick über den Westerwald hinweg bis zum Siebengebirge und ins Wildenburger und Bergische Land. Der Rückweg verläuft, begleitet vom Rauschen des Roßbachs und der Kleinen Nister, über Luckenbach. Die Wanderung erstreckt sich passend zum Jubiläum über 100 x 100 m (also 10 km). Neben maiengrüner Natur und einer geselligen Wandergruppe sorgt unterwegs ein Jubiläumsquiz für Kurzweil – natürlich mit einem entsprechendem Preis für den Gewinner. Am Barbaraturm wartet zudem eine musikalische Überraschung. Die in normalem Wandertempo (also nicht „stramm“, wie sonst beim KuV üblich!) geführte Rundtour startet am Sonntag, den 19. Mai 2019, um 9:30 Uhr am Festzelt an der Limbacher Steinbrücke (Parkmöglichkeit am Haus des Gastes). Dort kann nach der Rückkehr mit Speis, Trank und natürlich viel Musik mit den frisch gebliebenen Limbacher Dorfmusikanten und befreundeten Kapellen noch ordentlich gefeiert werden. Eine Anmeldung zu der kostenlosen Tour ist nicht erforderlich. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr! Weitere Informationen gerne unter 0151 220 74 323.

1-10 of 19