Aktuelles

„Aktion T4“ – die Tötungsanstalt Hadamar

veröffentlicht um 04.11.2019, 10:22 von Andre Schäfer   [ aktualisiert: 04.11.2019, 10:23 ]


Dienstag, 12. November 2019

19.00 Uhr, Haus des Gastes (Hardtweg 3), 57629 Limbach – Eintritt frei!

„Aktion T4“ – die Tötungsanstalt Hadamar

Referent: Dr. Jan Eric Schulte, Leiter der Gedenkstätte Hadamar

Achtzig Jahre nach Beginn des Zweiten Weltkrieges erinnert Dr. Jan Erik Schulte zum Auftakt der Vortragsreihe an ein dunkles Kapitel der Naziherrschaft bei uns im Westerwald. In seinem Vortrag informiert der Leiter der heutigen Gedenkstätte Hadamar über deren unheilvolle Geschichte sowie Hintergründe, Opfer und Täter der dort grausam praktizierten nationalsozialistischen „Euthanasie“. Dr. Peter Thomas umrahmt den Vortrag mit Musik und Gedichten von KZ-Häftlingen.

Wanderung kreuz und quer durch den Hartenberg

veröffentlicht um 21.10.2019, 05:53 von Andre Schäfer   [ aktualisiert: 21.10.2019, 05:54 ]

Zum Abschluss seiner diesjährigen Reihe „Wandern, aber stramm!“ lädt der örtliche Kultur- und Verkehrsverein (KuV) für Sonntag, den 27.10. letztmalig ins idyllische Wanderdorf Limbach. Andrea und Martin Schüler führen über 11 km auf der LIMBACHER RUNDE 30 flotten Schrittes kreuz und quer durch den bunten Herbstwald des Hartenbergs. Der Hartenberg steht – auch wenn Sturm und Borkenkäfer hier und da Wunden gerissen haben – für Wald, viel Wald. Wer nur den Westerwald-Steig am Rand des Hartenbergs von Heimborn nach Astert entlang der Großen Nister kennt, wird überrascht sein, was an naturnahen Wegen und Pfaden noch alles im Hartenberg steckt. Los geht's um 9.30 Uhr am Limbacher Haus des Gastes im Hardtweg 3 (ACHTUNG ZEITUMSTELLUNG: In der Nacht auf Sonntag wird die Uhr um eine Stunde ZURÜCK gestellt!). Einfach vorbeikommen und auf eigene Gefahr mitmarschieren. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!

Hochbetrieb zum Saisonabschluss – ein Rückblick

veröffentlicht um 14.10.2019, 00:31 von Andre Schäfer   [ aktualisiert: 14.10.2019, 00:41 ]

https://sites.google.com/a/kuv-limbach.de/kultur--und-verkehrsverein-limbach-e-v/aktuelles/_draft_post/Foto-N&K-RadwandernGruppenfotoStart.JPG
Hochbetrieb herrschte zum Abschluss der diesjährigen Natur & Kultur-RadWanderungen des KuV. Rund 40 Teilnehmer verteilten sich auf die beiden Touren zur Hardter Mühle. Jochen Bongartz führte die kleine, aber feine Sportgruppe. Mit Georg Ehl, Philipp Bellinger und Dagmar Aschfalk, die diesmal Thomas Schneider vertrat, machte sich ein Tross von 35 Radfreunden auf die entspanntere Radwanderung. Nimmt man die Eröffnungstour bei der Kleeblattwanderung im April, als sich aufgrund des morgendlichen Schneefalls nur 4 Hartgesottene einfanden, heraus, so nahm mit im Schnitt 22 Radlern auch 2019 wieder eine stattliche Zahl das Radangebot des KuV wahr. Im Pool der inzwischen einigen Dutzend Stammgäste, die nicht immer, aber immer wieder dabei sind, finden sich neben Limbachern etwa auch Radler aus dem Nistertal bis Luckenbach, aus Nister, Hattert, Alpenrod und Hachenburg. Sehr freuen wir uns auch über die stattliche „Preußen-Fraktion“ aus den Räumen Altenkirchen, Wissen, Betzdorf und Daaden sowie Teilnehmer vom Hohen und unteren Westerwald. 

Ein herzlicher Dank geht zum Abschluss an unsere Radführern, allen voran an die Stammkräfte Georg Ehl, Thomas Schneider und Philipp Bellinger. Ihr habt wieder tolle Arbeit geleistet und bastelt ja schon eifrig an neuen Touren für 2020. Danke aber natürlich auch an alle Teilnehmer. Toll, dass ihr unser Angebot so zahlreich annehmt! 

Am Dienstag, 12. November, um 19 Uhr starten wir nun mit dem Vortrag "'Aktion T4': Die Tötungsanstalt Hadamar" die fünfte Vortragsreihe „Heimat unter der Lupe“. Im Haus des Gastes begrüßen wir hierzu als Referenten Herrn Dr. Schulte, den Leiter der Gedenkstätte. Infos gern unter 0151 220 74 323

Radtour-Zweierlei zum Saisonabschluss

veröffentlicht um 08.10.2019, 05:19 von Andre Schäfer   [ aktualisiert: 08.10.2019, 05:20 ]

Eigentlich hätten wir unsere nächste, die Radsaison abschließende Natur & Kultur-RadWanderung „Hardttour“ nennen müssen. Denn sie führt vom Limbacher Hardtweg nach Hardt zur Hardter Mühle. Und weil es die Abschlusstour ist, wird traditionell zusätzlich (!) zur gemütlichen RadWanderung auch eine sportliche Variante angeboten, sozusagen eine „harte Hardttour“. Diese technisch und vor allem konditionell sehr anspruchsvolle RadSport-Tour wird von Jochen Bongartz geführt und nur für MTBs ohne Motor angeboten. Als sportliches Gegenstück erfreut sie das Herz kondítionell gut trainierter, sportlicher Fahrer. Anders bei der vom bewährten Trio Georg Ehl, Thomas Schneider und Philipp Bellinger geführten RadWanderung. Wie immer ist diese ca. 40 km lange gemütliche Tour für Mountainbikes und Trekkingräder mit und ohne Motor geeignet. Und wie immer geht es hier nicht um Tempo oder sportliches Training, sondern um Naturgenuss und das Kennenlernen kultureller Sehenswürdigkeiten. Die Tour führt von Limbach zunächst über Nister und die Schneidmühle durch den Alpenroder Wald nach Hirtscheid. Entlang der Hornister geht es weiter nach Enspel und am dortigen Stöffelpark und Nistertal vorbei zur Hardter Mühle. Dabei wird die „Erbacher Brücke“ unterquert. Diese war bei ihrer Eröffnung am 31.08.1911 mit 300 m Länge und fast 40 m Höhe die größte Betonbrücke Deutschlands ohne Stahlarmierung. Sie galt als Wunder der Technik. Der kürzere Rückweg führt über Nistertal, Hirtscheid und Nister wieder nach Limbach. Beide Touren starten zeitgleich am Sonntag, den 13. Oktober um 9:30 Uhr am Limbacher Haus des Gastes (Hardtweg 3). Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Sie erfolgt auf eigene Gefahr (Helmpflicht!). Weitere Infos gerne unter 0151 22 07 43 23 

Premiere bei Grubenführung am Tag des Geotops

veröffentlicht um 23.09.2019, 00:49 von Andre Schäfer   [ aktualisiert: 23.09.2019, 00:57 ]

Mit der Dachschiefergrube Assberg ist die Gemeinde Limbach, ebenso wie etwa der Stöffelpark und die Grube Bindweide, Teil des GeoparkWesterwald-Lahn-Taunus. Gerne kam der Kultur- und Verkehrsvereins (KuV) daher dem Aufruf der Weilburger „Geopark-Zentrale“ nach und beteiligte sich mit einer öffentlichen Führung am deutschlandweiten Tag des Geotops. Zur kostenlos angebotenen Führung am 15. September waren gut 15 kleine und große Interessierte zum GeoPunkt gekommen, um sich die spannende Geschichte der Grube erzählen zu lassen. Erstmals wurde dabei die Dachschieferabbaustätte vom unteren Beginn des Tagebaus aus erkundet und so auf neue Weise erfahrbar gemacht. Phantasie und etwas Kondition waren gefragt, als der ehrenamtliche Führer Martin Schüler die Besucher mit auf eine Zeitreise bis zu 800 Jahre in die Vergangenheit nahm, um die historische Entwicklung bis in die neuzeitlichen Tage zu verdeutlichen. Auf steilen Stufen 170 m bergauf unterwegs, wurde der Blick für bergbauliche Details geschärft, die bei oberflächlicher Betrachtung der Aufmerksamkeit entgehen. Zum Abschluss dann der Höhepunkt der einstündigen Führung: Die Gruppe stieg über steile Treppen 20 Meter tief hinab, um den kapellenartigen Untertagebau in Augenschein zu nehmen, dessen Entstehung bis heute Rätsel aufgibt, über deren Lösung man zurzeit nur spekulieren kann. Übrigens bietet der KuV ganzjährig auch Gruppenführungen an (Kontakt: 0151 220 74 323).   Auf eigene Faust kann die stets offene Grube zudem über mehrere LIMBACHER RUNDEN erwandert werden, z.B. auf dem „Limbacher Panoramaweg“ (LR 21, 7,3 km). Weitere Infos und zahleiche Fotos der Dachschiefergrube Assberg auf Facebook

Wanderung ins Naturwaldreservat

veröffentlicht um 18.09.2019, 00:12 von Andre Schäfer   [ aktualisiert: 18.09.2019, 05:59 ]

Die nächste stramm geführte Wanderung des Limbacher Kultur- und Verkehrsvereins (KuV) führen Julia Bongartz und Susi Leyendecker ins größte zusammenhängende Waldgebiet im Hachenburger Westerwald, den Nauberg. 

Wer Wald liebt, wird den Nauberg lieben und natürlich diese Tour entlang der LIMBACHER RUNDE 41. Denn sie führt tief hinein in den Nauberg. Nach einem knackigen Anstieg gleich zu Beginn führt die Runde einige flache Kilometer entlang der Kleinen Nister. Dabei wird der Atzelgifter Ehrenhain passiert, ein außergewöhnliches Kriegerdenkmal mit stumm mahnendem Figurenensemble. Kurz hinter Luckenbach ist dann der nördliche Rand des Naubergs erreicht. In einem Wechsel zwischen breiten, befestigten Forstwegen und naturnahen Abschnitten dringt die Tour dann immer tiefer in den Nauberg ein. Schließlich wird das Naturwaldreservat mit seinen mächtigen alten Buchenbeständen erreicht. Im Reservat ist jegliche forstwirtschaftliche Nutzung untersagt, so dass im Laufe der Jahre „urwaldähnliche“ Strukturen entstehen. Der Wildkatze ist es bereits zur Heimat geworden. Kurz vor Norken macht die Tour kehrt und es wird nun am Südhang des Naubergs nochmals durch das Reservat gewandert. Dabei werden die Reste des Wenzelmann Bruch passiert, die eindrucksvoll darauf verweisen, dass der Nauberg auch als Rohstofflieferant diente und aus Sicht des Abbaubetriebes auch weiter dienen soll. Mit Fernblick auf das barocke Hachenburger Schloss geht es oberhalb von Nister zum imposanten Totholztorso der Kräheneiche, dem einst mächtigsten Baum der Kroppacher Schweiz. Von dort ist Limbach über das naturnahe „Stadtwejelchen“ schnell wieder erreicht. 

Die kostenlose 18 km-Tour startet am Sonntag, den 22. September, um 9.30 Uhr am Limbacher Haus des Gastes (Hardtweg 3). Einfach vorbeikommen und auf eigene Gefahr mitmarschieren – eine Anmeldung ist nicht erforderlich! Weitere Infos gerne unter 0151 220 74 323

RadWanderung zum „Leuchtturm“

veröffentlicht um 01.09.2019, 23:42 von Andre Schäfer   [ aktualisiert: 01.09.2019, 23:42 ]

https://sites.google.com/a/kuv-limbach.de/kultur--und-verkehrsverein-limbach-e-v/aktuelles/_draft_post/Foto-N&K-RadwandernGuidesNeu.JPG
Einen Leu
chtturm im Westerwald gibt es nicht? Gibt’s doch! Wenn auch nur als Miniaturausgabe und ohne Meeresbrandung. Aber abends leuchtet und blinkt er wie seine großen Brüder. Die Rede ist vom Leuchtturm „Wallfeuer“ auf der Giesenhausener Höhe. Mit ihm haben sich die Giesenhausener eine humorvolle Landmarke geschaffen. Diese ist Namensgeberin und Ziel der nächsten „Natur & Kultur-RadWanderung des Limbacher Kultur- und Verkehrsvereins (KuV) am Sonntag, den 8. Septemberüber gut 40 km. Von der Kleinen Nister in Limbach geht es zunächst waldreich hinüber zur Großen Nister und durch deren Tal bis zum Heuzerter Wilhelmsteg. Nun heißt es den Aufstieg über Kroppach hinauf zur Giesenhauser Höhe zu bewältigen, wo der wohl einzige Westerwälder Leuchtturm die Radwanderer empfängt. Das Tempo bestimmen wie immer die „Muskelbiker“ ohne MotorunterstützungÜber Sörth wird dann zum Altenkirchener „Sportpark Glockenspitze“ geradelt, um anschließend oberhalb der Michelbacher Mühle Kurs auf Ingelbach und Borod zu nehmen. Durch die Wiedaue geht es über die Hammermühle nach Hanwarth, von wo der Rothenbach den Weg nach Laad weist. In einem Bogen über Merkelbach, Hütte und Hattert wird sodann zum „Dicken Baum“ oberhalb von Marienstatt geradwandert. Über das Kloster ist Limbach dann schließlich schnell wieder erreicht. Bei den „Natur & Kultur-RadWanderungen“ des KuV geht es allein um Naturgenuss und das Kennenlernen kultureller Sehenswürdigkeiten. Sie führen mit im Schnitt ca. 13 km/h über gut befestigte Wald- und Feldwege sowie verkehrsarme Straßen und finden bis einschließlich Oktober jeweils am 2. Sonntag im Monat statt. Gestartet wird immer um 9.30 Uhr am Haus des Gastes (Hardtweg 3) in Limbach. Einfach ohne Anmeldung mit Mountainbike oder Trekkingrad (gerne mit Motor) vorbei kommen und auf eigene Gefahr (Helmpflicht!) kostenlos mitfahren. Weitere Infos und alle Touren gerne unter 0151 22 07 43 23

Wanderpremiere mit „Stangewejelche“

veröffentlicht um 20.08.2019, 01:20 von Andre Schäfer   [ aktualisiert: 20.08.2019, 01:25 ]

https://sites.google.com/a/kuv-limbach.de/kultur--und-verkehrsverein-limbach-e-v/aktuelles/wanderpremieremitstangewejelche/Foto-Wilhelmsteg_Cafe+Biergarten2018.jpg
Eine LimbacherRunde wandern, bevor sie mit 
Wegbschreibung, Karte und GPS-Daten offiziell als LimbacherRunde angeboten wird. Diese besondere Möglichkeit bietet der Kultur- und Verkehrsverein (KuV) des Wanderdorfes Limbach im Westerwald bei seiner nächsten flott geführten Tour (ca. 4,5 - 5 km/h). Zwar ist die Nummer 38 für diese Runde bereits reserviert, aber bislang existiert sie allein im Kopf von Wanderführer Ralph Hilger. Dass sie überhaupt entstand, ist Jörg Reifenrath zu verdanken. Denn der machte nach Jahrzehnten das „Stangewejelche“ wieder passierbar. Stangewejelche“, dieser Name zaubert nicht wenigen Älteren in Astert und Limbach ein Lächeln ins Gesicht. Denn der kleine Pfad diente einst den dortigen Liebespärchen, um sich auf kürzestem Weg zu treffen. So auch Norbert Reifenrath, der seine spätere Frau Margarete einst in Astert „freite“. Ziel der Tour ist der dortige Erinnerungswald, der anlässlich der 750-Jahr-Feier des schmucken Dörfchens von dessen Bewohnern aus ebenso vielen Bäumen angelegt wurde. Ebenfalls zurück auf ein Dorfjubiläum geht der wunderschöne Heuzerter Panoramaweg „Sieben Fünf Null“. Über diesen wird an Marzhausen vorbei zum beliebten Café & Biergarten am Wilhelmsteg marschiert. Erholt und gestärkt nach einer urigen Rast führt die Wanderung dann quer über den Hartenberg zurück nach Limbach. Mit dem Heunigshöhlenpfad entlang der Kleinen Nister bietet die 14 km-Runde dabei auf den letzten Metern noch ein echtes „Wanderschmankerl“. Die kostenlose Tour startet am Sonntag, den 25Augustum 9.30 Uhr am Limbacher Haus des Gastes (Hardtweg 3). Einfach vorbeikommen und auf eigene Gefahr mitmarschieren – eine Anmeldung ist nicht erforderlich!

Weitere Infos gerne unter 0151 220 74 323

Foto: Ute Krause 

Radwanderung zum „Steinerother Kopf“

veröffentlicht um 06.08.2019, 04:23 von Andre Schäfer   [ aktualisiert: 06.08.2019, 04:23 ]

https://sites.google.com/a/kuv-limbach.de/kultur--und-verkehrsverein-limbach-e-v/aktuelles/_draft_post-1/P1050209.jpg
Für den Monat August haben die Radführer des 
Limbacher Kultur- und Verkehrsverein (KuV) eine besonders schöne Runde erkundet. Ziel ist der Aussichtspunkt „Steinerother Kopf“ mit seinem prächtigen GipfelkreuzStart der 40km-RadWanderung ist am Sonntag, den 11. August um 9:30 Uhr am Haus des Gastes (Hardtweg 3) in Limbach. Von dort geht es zum Einradeln erst einmal gut 3 flache Kilometer entlang der Kleinen Nister bis Luckenbach. Durchs untere Roßbachtal wird dann hinauf nach Malberg und von dort über Rosenheim Kurs auf den Elkenrother Weiher und den Käuser Steimel genommen. Jetzt ist es nicht mehr weit bis zum „Steinerother Kopf“, wo sich ein fantastischer Fernblick über den Westerwald bis tief hinein ins benachbarte Siegerland eröffnet. Panoramakarten erleichtern die Orientierung. Über die noch junge Molzhainer Bergkapelle kann man es nun bis zur wunderschön restaurierteDickendorfer Mühle laufen lassen, bevor durchs gemächlich ansteigende Elbbachtal hinauf nach Elkenroth und Rosenheim geradwandert wird. Die letzte Etappe führt dann durchs obere Roßbachtal wieder zurück nach Limbach.  Bei den „Natur & Kultur-RadWanderungen“ des KuV geht es nicht um Tempo und sportliches Training, sondern allein um Naturgenuss und das Kennenlernen kultureller Sehenswürdigkeiten. Sie führen über gut befestigte Wald- und Feldwege sowie verkehrsarme Straßen und finden bis einschließlich Oktober jeweils am 2. Sonntag im Monat statt. Einfach ohne Anmeldung mit Mountainbike oder Trekkingrad (gerne mit Motor) vorbei kommen und auf eigene Gefahr (Helmpflicht!) kostenlos mitfahren. Weitere Infos und alle Touren gerne unter 0151 22 07 43 23

Geführte Wanderung zur „Perle des Westerwaldes“

veröffentlicht um 20.07.2019, 03:46 von Andre Schäfer   [ aktualisiert: 20.07.2019, 03:47 ]

https://sites.google.com/a/kuv-limbach.de/kultur--und-verkehrsverein-limbach-e-v/aktuelles/_draft_post/Foto-Wandern,aberstramm!-Hachenburg.JPG
Unser Städtchen Hachenburg, gerne als die „Perle des Westerwaldes“ bezeichnet, ist das Ziel der nächsten, von Andrea und Martin Schüler zügig geführten Wanderung des KuV. Los geht’s am Sonntag, den 28. Juli um 9:30 Uhr am Limbacher Haus des Gastes (Hardtweg 3). 
Einfach ohne Anmeldung vorbeikommen und auf eigene Gefahr mitmarschieren. Der Hinweg der 14 km-Tour verläuft größtenteils über den Westerwald-Steig, wobei der Aufstieg aus dem Tal der Großen Nister hinauf nach Hachenburg durch die (kleine) Holzbachschlucht den landschaftlichen Höhepunkt darstellt. Durch den Burggarten geht es unterhalb des Schlosses zur „guten Stube“ Hachenburgs, dem Alten Markt. Mit Schloss- und Franziskanerkirche, dem Ensemble alter Bürgerhäuser und dem Löwenbrunnen in der Mitte wähnt man sich hier bei Sonnenschein auf einer italienischen Piazza. Der Rückweg führt über die traumhaft gelegene Nistermühle, die Konrad Adenauer einst als Versteck vor den Nazi-Schergen diente. Von dort geht es über das „Stadtwejelchen“ – für viele alte Limbacher einst der werktägliche Weg zur Arbeit nach Hachenburg – und den Druidensteig zurück nach Limbach. Unter dem Titel „Wandern, aber stramm!“ bietet der KuV bis einschließlich Oktober jeweils am vierten Sonntag im Monat eine „LIMBACHER RUNDE des Monats“ als flott geführte Tour an. Wer lieber alleine unterwegs ist, findet auf der Homepage für alle über 25 Runden GPS-Daten, topografische Karten und Detail-Wegbeschreibungen zum kostenlosen Download. Letztere sind rund um die Uhr für 0,50 € auch am Infopoint vor dem Restaurant Hilger, direkt neben dem Start und Ziel am Haus des Gastes, erhältlich. Weitere Infos gerne unter 0151 220 74 323

1-10 of 24