Aktuelles

Auf „Sahneblicke-Tour“ drei LIMBACHER RUNDEN geführt erwandern

veröffentlicht um 17.06.2019, 08:53 von Andre Schäfer   [ aktualisiert: 17.06.2019, 08:55 ]

„So schön kann kurz sein“ heißt es in der Beschreibung des Limbacher Kultur- und Verkehrsvereins (KuV) für die nur knapp 5 km kurze LIMBACHER RUNDE ins „mystische Lehmbachtal“. Und auch die beiden ebenfalls kurzen Runden zum „Kreuzblick Kappanöll“ und auf dem „Limbacher Panaromaweg“ geizen nicht mit Reizen. Was liegt also näher, als die Höhepunkte dieser drei LIMBACHER RUNDEN zu kombinieren, damit diese wunderschönen Kurztouren auch Wanderer ansprechen, denen kurz zu kurz ist. Genau das haben Andrea und Martin Schüler gemacht und laden nun zu einer flott geführten Vorstellung der Runde ins Wanderdorf Limbach. Und weil dabei auch die schönsten Blicke auf Limbach angelaufen werden, trägt die Runde den Namen „Sahneblicke-Tour“. Gespickt zudem mit naturnahen Passagen und einem Besuch der mittelalterlichen Schiefergrube Assberg lässt dieses „LIMBACHER RUNDEN-Medley“ alle Wanderherzen höher schlagen. Kurzum: 12 km reinstes Wandervergnügen! Die kostenlose Tour startet am Sonntag, den 23. Juni, um 9.30 Uhr am Haus des Gastes (Hardtweg 3). Einfach vorbeikommen und auf eigene Gefahr mitmarschieren – eine Anmeldung ist nicht erforderlich! Noch bis einschließlich Oktober bietet der KuV die Möglichkeit, die LIMBACHER RUNDEN geführt kennenzulernen. Unter dem Titel „Wandern, aber stramm!“ wird jeweils am vierten Sonntag im Monat eine „LIMBACHER RUNDE des Monats“ als flott geführte Tour angeboten. Wer lieber alleine unterwegs ist, findet auf der Homepage für alle über 25 Rundwanderwege GPS-Daten, topografische Karten und Detail-Wegbeschreibungen zum kostenlosen Download. Letztere sind rund um die Uhr für 0,50 € auch am Infopoint vor dem Restaurant Hilger, direkt neben dem Start und Ziel am Limbacher Haus des Gastes (Hardtweg 3), erhältlich. Weitere Infos gerne unter 0151 220 74 323

RadWanderung an Pfingsten führt ins „Paradies“

veröffentlicht um 04.06.2019, 01:44 von Andre Schäfer   [ aktualisiert: 04.06.2019, 01:45 ]

Passend zum Fest führt die nächste „Natur & Kultur-RadWanderung“ des Limbacher Kultur- und Verkehrsvereins (KuV) am Pfingstsonntag, den 9. Juni über gut 40 km zum „Paradies“ ins Daadener Land. Von Limbach geht es über Streithausen zunächst waldreich durch den Nauberg über den Steinbruch „Weiße Lei“ in Richtung Mörlen und von dort über Langenbach nach Weitefeld. Mit herrlichem Blick auf Daaden mit seiner das Stadtbild prägenden barocken Pfarrkirche wird am Reiterhof Silberberg vorbei über Biersdorf ins „Paradies“ nach Niederdreisbach geradwandert. Anders als zu vermuten wäre, liegt das „Paradies“ des Daadener Landes nicht hoch oben, sondern unten im Tal. Und so heißt es nun ein wenig in die Pedalen treten, um hinauf auf das Elkenrother Hochplateau zu gelangen. Von dort geht es dann aber entspannt über Rosenheim und Malberg wieder hinunter zum Start und Ziel in Limbach. Bei den „Natur & Kultur-RadWanderungen“ des KuV geht es nicht um Tempo und sportliches Training, sondern allein um Naturgenuss und das Kennenlernen kultureller Sehenswürdigkeiten. Sie führen über gut befestigte Wald- und Feldwege sowie verkehrsarme Straßen und finden bis einschließlich Oktober jeweils am 2. Sonntag im Monat statt. Gestartet wird immer um 9.30 Uhr am Haus des Gastes (Hardtweg 3) in Limbach. Einfach ohne Anmeldung mit Mountainbike oder Trekkingrad (gerne mit Motor) vorbei kommen und auf eigene Gefahr (Helmpflicht!) kostenlos mitfahren. Weitere Infos und alle Touren gerne unter 0151 22 07 43 23

Zeugnisse des Bergbaus geführt erwandern

veröffentlicht um 21.05.2019, 04:29 von Andre Schäfer   [ aktualisiert: 21.05.2019, 04:30 ]

Wanderfreunde aufgepasst: Bis einschließlich Oktober bietet der Limbacher Kultur- und Verkehrsverein Freunden geführter Wanderungen wieder die Möglichkeit, die LIMBACHER RUNDEN geführt kennenzulernen. Unter dem Titel „Wandern, aber stramm!“ wird jeweils am vierten Sonntag im Monat eine „LIMBACHER RUNDE des Monats“ als flott geführte Tour angeboten. Die ZweierLey-Tour (LIMBACHER RUNDE 42) am Sonntag, 26. Mai verbindet auf 20 km die beiden ehemaligen Basaltsteinbrüche von Luckenbach und Rosenheim. Ganz sicher enthält die Runde auch eine Reihe selbst für einheimische Vielwanderer neuer Wege und Pfade sowie überraschende Verbindungen und Abkürzungen, etwa von Luckenbach nach Nauroth. Beim Marschieren durch die maiengrüne Natur wird der mit hunderten von Beschäftigten für die Region einst enorm bedeutende Basaltabbau aufgrund zahlreicher Relikte mit (fast) jedem Schritt erlebbar. Insbesondere die Rosenheimer Lay mit ihrem idyllischen See auf der ehemaligen Abbausohle zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie sich „bergbauliche Wunden“ nach Ende des Abbaus in „Naturparadiese aus 2. Hand“ verwandeln können. Thomas Schneider und Ralph Hilger starten die kostenlose Tagestour mit Rucksackverpflegung um 9.30 Uhr am Haus des Gastes (Hardtweg 3) in Limbach. Einfach vorbeikommen und auf eigene Gefahr mitmarschieren – eine Anmeldung ist nicht erforderlich! Mit den LIMBACHER RUNDEN bietet der KuV über 25 Rundwanderwege auch zum Selberwandern anhand sehr detaillierter Wegbeschreibungen, GPS oder topografischer Karten. Weitere Infos gerne unter 0151 220 74 323

„Jubiläumswanderung“

veröffentlicht um 14.05.2019, 01:17 von Andre Schäfer   [ aktualisiert: 14.05.2019, 01:18 ]


100 Jahre Limbacher Dorfmusikanten: Jubiläumswanderung am Festwochende 

Die Limbacher Dorfmusikanten (LDM) feiern ihren 100. Geburtstag und der Limbacher Kultur- und Verkehrsverein (KuV) feiert gerne mit. Gemeinsam bieten die beiden Vereine am Festwochenende eine Jubiläumswanderung an. In Erinnerung an den bergbaulichen Ursprung der Dorfmusikanten geht es entlang der LIMBACHER RUNDE 23 auf dem Druidensteig hinauf zum Barbaraturm. Der 2014 auf der Steineberger Höhe wieder aufgebaute ehemalige Förderturm hat sich längst zu einer sehr beliebten touristischen Landmarke entwickelt. Seine Aussichtsplattform in 20 m Höhe bietet einen fantastischen Fernblick über den Westerwald hinweg bis zum Siebengebirge und ins Wildenburger und Bergische Land. Der Rückweg verläuft, begleitet vom Rauschen des Roßbachs und der Kleinen Nister, über Luckenbach. Die Wanderung erstreckt sich passend zum Jubiläum über 100 x 100 m (also 10 km). Neben maiengrüner Natur und einer geselligen Wandergruppe sorgt unterwegs ein Jubiläumsquiz für Kurzweil – natürlich mit einem entsprechendem Preis für den Gewinner. Am Barbaraturm wartet zudem eine musikalische Überraschung. Die in normalem Wandertempo (also nicht „stramm“, wie sonst beim KuV üblich!) geführte Rundtour startet am Sonntag, den 19. Mai 2019, um 9:30 Uhr am Festzelt an der Limbacher Steinbrücke (Parkmöglichkeit am Haus des Gastes). Dort kann nach der Rückkehr mit Speis, Trank und natürlich viel Musik mit den frisch gebliebenen Limbacher Dorfmusikanten und befreundeten Kapellen noch ordentlich gefeiert werden. Eine Anmeldung zu der kostenlosen Tour ist nicht erforderlich. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr! Weitere Informationen gerne unter 0151 220 74 323.

RadWandern: durch vier Flusstäler zum Bismarckturm

veröffentlicht um 05.05.2019, 02:25 von Andre Schäfer   [ aktualisiert: 05.05.2019, 02:25 ]

Am Sonntag, den 12. Mai, starten die diesjährigen „Natur & Kultur-RadWanderungen“. Georg Ehl, Thomas Schneider, Philipp Bellinger und Jochen Bongartz haben auch für 2019 wieder tolle Touren erkundet. 
Gleich zum Auftakt gibt es eine herrliche neue Runde: Über ca. 50 km und rund 800 Hm führen die „Radjungs“ gemütlich (ca. 13 km/h) durch vier Flusstäler
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zum Bismarckturm bei Altenkirchen. Von Limbach im Tal der Kleinen Nister geht es zunächst hinüber zur Großen Nister, die den Weg zum Heuzerter Wilhelmsteg weist. Von dort wird über Mudenbach ins Wiedtal geradwandert. Der Wechsel über den Herzberg hinüber zum Almersbach fordert ab Ingelbach Waden bzw. Akkus. Durch das Tal des Almersbach sind auf dem „Holzweg“ (Skulpturen) dann bald Amteroth, das Johannistal sowie der imposante Bismarckturm erreicht. Dieser wird extra für die KuV-Radtruppe geöffnet und kann während einer Rast erklommen und besichtigt werden. Die kürzere Rückfahrt führt quer durch Altenkirchen und den „Parc de Tarbes“ nach Reufelbach. Über Sörth wird nach Giesenhausen und von dort bergab nach Stein-Wingert geradelt. Auf dem Weg zurück nach Limbach durch die malerische Kroppacher Schweiz warten zum Abschluss der Tour mit der „Spitze Ley“ und dem „Deutschen Eck“ noch zwei Glanzlichter. Bei den „Natur & Kultur-RadWanderungen“ geht es allein um Naturgenuss und das Kennenlernen kultureller Sehenswürdigkeiten. Sie finden bis Oktober am 2. Sonntag im Monat statt. Gestartet wird stets um 9.30 Uhr am Haus des Gastes (Hardtweg 3) in Limbach. Einfach ohne Anmeldung mit Mountainbike oder Trekkingrad (gerne E-Bike) kommen und auf eigene Gefahr (Helmpflicht!) kostenlos mitfahren. Weitere Infos: 0151 22074323

Wieder da: „Wandern, aber stramm!“ – die LIMBACHER RUNDEN (flott) geführt

veröffentlicht um 20.04.2019, 06:34 von Andre Schäfer   [ aktualisiert: 20.04.2019, 06:41 ]

https://sites.google.com/a/kuv-limbach.de/kultur--und-verkehrsverein-limbach-e-v/aktuelles/_draft_post/kleine%20Runde%20Kroppacher%20Schweiz%20Plakat%20f%C3%BCr%20den%2028.04.2019.jpg
Am Sonntag, den 28. April startet der KuV seine diesjährige Reihe „Wandern, aber stramm!“. Zum Auftakt führt Ralph Hilger flotten Schrittes (ca. 5 km/h) auf der LIMBACHER RUNDE 37 über 15 km in den vorderen Teil der gerade ergrünenden Kroppacher Schweiz. D
urch das romantische Lauterbachtal mit seinem stattlichen Laubwald geht es zunächst hinüber bis zur Großen Nister hinter Ehrlich. Auf zum Teil wohl auch für manch Einheimischen unbekannten Wegen und Pfaden wird von hier durchs Tal der Großen Nister ans „Deutsche Eck“ gewandert, dem „magischen“ Fleckchen Erde, wo die Große Nister ihre kleine Schwester aufnimmt. Vom Rauschen des Baches begleitet wird sodann Kurs auf das Café Wilhelmsteg genommen, das sich
mit seinem Biergarten längst zu einem sehr beliebten Anlaufpunkt (nicht nur) für Wanderer entwickelt hat. Über den waldbedeckten Hartenberg mit seinem „geheimen“ Aussichtspunkt ist Limbach dann schnell wieder erreicht. Los geht's um 9.30 Uhr am Haus desGastes (Hardtweg 3). Einfach vorbeikommen und auf eigene Gefahr mitmarschieren. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich! Bei „Wandern, aber stramm!“ wird bis einschließlich Oktober immer am 4. Sonntag im Monat eine LIMBACHER RUNDE erwandert. 

 Mit den LIMBACHER RUNDEN bietet der KuV über 25 Rundwanderwege auch zum Selberwandern anhand sehr detaillierter Wegbeschreibungen, GPS oder topografischer Karten. Weitere Infos gerne unter 0151 220 74 323 
                                                                                                                                (Text Foto: Ein Ort zum Innehalten und Genießen: das „Deutsche Eck“ bei Heimborn)                                                                                                                                                                                                                 Foto: Dominik Ketz 

                                                                                                                                               

Open Air-Schachanlage wieder geöffnet

veröffentlicht um 20.04.2019, 06:22 von Andre Schäfer   [ aktualisiert: 20.04.2019, 06:22 ]

Schachfreunde aufgepasst: Ab sofort kann in Limbach wieder „Open Air-Schach“ gespielt werden. Bis einschließlich Oktober stehen die Figuren samstags, sonntags und an Feiertagen tagsüber wieder draußen. Zu den anderen Zeiten bekommt man die Schlüssel für die Schachfigurenboxen direkt nebenan. Genaue Infos hierzu an den Boxen. Das Spielen ist selbstverständlich gratis. Also, liebe Schachfreunde, nix wie hin nach Limbach und den Geist trainiert. 
Wer daneben auch noch seinen Körper trainieren möchte, der kann mit den LIMBACHER RUNDEN unsere Heimat erkunden. Die über 25 attraktiven Rundwanderwege zwischen 3 und 25 km führen ab dem Wanderdorf Limbach in alle Himmelsrichtungen:  vom bergbaulich geprägten Gebhardshainer Land im Norden über das Kloster Marienstatt bis zum barocken Hachenburg im Süden. Und von Ost nach West vom Naturwaldreservat Nauberg durch die komplette Kroppacher Schweiz bis ans Weltende…und darüber hinaus. 

 Detail-Wegbeschreibungen der Touren gibt’s am Infopoint vor dem Restaurant Hilger, direkt beim Start am Haus des Gastes (Hardtweg 3) oder – zusammen mit GPS-Daten und topografischen Karten

"HudL" reist ins Erdinnere!

veröffentlicht um 11.03.2019, 10:45 von Andre Schäfer   [ aktualisiert: 02.04.2019, 00:17 ]

Am kommenden Mittwoch, den 10. April, um 19.00 Uhr holt der Limbacher Kultur- und Verkehrsverein (KuV) den im Rahmen seiner Vortragsreihe „Heimat unter der Lupe“ im März aufgrund einer Erkrankung des Referenten kurzfristig ausgefallenen Vortrag nach. Im Limbacher Haus des Gastes (Hardtweg 3, barrierefreier Zugang, Mikrofoneinsatz) setzt Gerd Mathes, Geobotschafter des GEOPARK Westerwald-Lahn-Taunus, mit seinem Vortrag „‘Tiefer Westerwald‘ – eine Reise ins Erdinnere“ einen abschließenden Höhepunkt der Veranstaltungsreihe für das Winterhalbjahr 2018/19. Der Diplom Geophysiker und Betreiber eines bergtechnischen Vermessungsbüros spannt dabei einen Bogen über die mehr als 400 Millionen Jahre alte Entwicklungsgeschichte des geografischen Westerwaldes mit seinen Grenzflüssen Sieg, Lahn, Dill und Rhein. Woraus besteht der Westerwald? Wie entstand er in seiner heutigen Form? Was war vorher da? Wie sieht es in seinem tiefsten Inneren aus und wo kann man es sich anschauen? Auch über 2.500 Jahre Bergbaugeschichte werden skizziert und dabei u.a. erklärt, was den Westerwald mit Kaiserin Sissi verbindet. Der Eintritt zum Vortrag ist frei. Weitere Informationen gibt es gerne unter 0151 220 74 323

Text Foto:

Faszinierende Einblicke ins Erdinnere bietet u.a. in der Schauhöhle Herbstlabyrinth Breitscheid.

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Klaus Peter Kappest  www.kappest.de

„Kontroll-Wanderer“ gesucht!

veröffentlicht um 10.03.2019, 01:57 von Andre Schäfer   [ aktualisiert: 10.03.2019, 01:57 ]

Seit 3 Jahren erfreuen die über 25 LIMBACHER RUNDEN Wanderer aus nah und fern. Die Touren zwischen 3 und 25 km sind längst auch als GPS-Datei und topografische Karte verfügbar. Von April bis Oktober werden zudem geführte Touren angeboten. Das „Herzstück“ aber sind nach wie vor die Detail-Wegbeschreibungen. Mit diesen hat alles angefangen und sie sind bis heute sehr beliebt, was sich etwa an den einigen Hundert entnommen Exemplaren am Infopoint vor dem Restaurant Hilger zeigt (zusätzlich stehen sie auf www.kuv-limbach.de zum Download und Selberdrucken bereit). Um die hohe Qualität der Wegbeschreibungen dauerhaft zu erhalten, wird jede LIMBACHER RUNDE vom KuV (mindestens) einmal jährlich kontrolliert und dabei geprüft, ob die Beschreibung noch den tatsächlichen Verhältnissen vor Ort entspricht. Wurden zum Beispiel neue Wege angelegt? Sind markante Wegemarken, Schilder oder Markierungen noch vorhanden? Haben sich Öffnungszeiten oder die Beschaffenheit von Wegen geändert? Kurzum, nur die systematische und regelmäßige Überprüfung gewährleistet die top Qualität der Detail-Wegbeschreibungen der LIMBACHER RUNDEN. Gerne können Sie uns ab sofort dabei unterstützen und auch eine LIMBACHER RUNDE „kontrollwandern“. Hierzu erhalten Sie von uns eine spezielle Ausführung der Detail-Wegbeschreibung, die Platz für Ihre Anmerkungen lässt. Die eigentliche Anpassung der Wegbeschreibung nimmt dann natürlich der KuV vor, so dass Ihre „Arbeit“ mit der Kontroll-Wanderung erledigt ist. Lust uns zu helfen oder noch Fragen? Dann melden Sie sich gerne bei Ralph Hilger (E-Mail: info@kuv-limbach.de, mobil: 0151 220 74 323).

„HudL“: Brauerei-Chef begeistert mit Theorie - und Praxis!

veröffentlicht um 27.02.2019, 09:28 von Andre Schäfer   [ aktualisiert: 27.02.2019, 09:30 ]

https://sites.google.com/a/kuv-limbach.de/kultur--und-verkehrsverein-limbach-e-v/aktuelles/hudlbrauerei-chefbegeistertmittheorie-undpraxis/Foto-HudLBrauereiCrowd.JPG
Im Kern – das hat „Heimat unter der Lupe“ („HudL“) gezeigt – stehen sie alle vor den gleichen Herausforderungen. Egal ob Krankenhaus, Bauern oder Brauerei, sie alle kämpfen als David gegen die Goliaths ihrer Branche. Im jüngsten „HudL“-Vortrag berichtete Jens Geimer, Chef der Westerwald-Brauerei von 100fach größeren Braugiganten, die z.B. das Pfandsystem mit eigenen Flaschen verkomplizieren, einen gnadenlosen Preiswettbewerb führen und durch Übernahme von Getränkefachhändlern Vertriebskanäle besetzen. Dass Geimer und seine rund 90 Mitarbeiter in diesem „Haifischbecken“ dennoch erfolgreich agieren, haben sie vor allem ihrer Kreativität und kompromisslosen Ausrichtung auf Transparenz (z.B. Erlebnisbrauerei und demnächst Bierpark) und Qualität zu verdanken. Letztere zeigt sich neben dem für Pilsbiere idealen weichen Wasser aus eigener Quelle etwa durch die ausschließliche Verwendung des hochwertigeren (und teureren) Aromahopfens oder dem Bekenntnis zum langsamen Brauen, dem so genannten „Slow Brewing“, für das man sogar als eine von nur wenigen Brauereien bundesweit zertifiziert wurde und fortan regelmäßig und streng kontrolliert wird. Ein klares Bekenntnis zur Tradition und zur Westerwälder Heimat und ihrer Menschen komplettieren das Selbstverständnis der Brauerei. Natürlich ließ der Brauerei-Chef den gut 60 Zuhörern von zwei engagierten Mitarbeitern auch „Leckeres“ aus dem Hause servieren. Apropos Mitarbeiter, deren herausragendes Engagement als wichtigen Beitrag zum Erfolg erwähnte Jens Geimer gleich mehrfach. Nächster Vortrag am 18.03., 19:00 Uhr: „Tiefer Westerwald“ – eine Reise ins Erdinnere.
 

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