Aktuelles

LIMBACHER RUNDEN: „Kontroll-Wanderer“ gesucht!

veröffentlicht um von Andre Schäfer   [ aktualisiert: ]

Die über 25 LIMBACHER RUNDEN sind längst auch als GPS-Datei und topografische Karte verfügbar.

Das „Herzstück“ aber sind nach wie vor die Detail-Wegbeschreibungen. Um deren hohe Qualität zu erhalten, wird jede LIMBACHER RUNDE (mindestens) einmal jährlich kontrolliert und dabei geprüft, ob die Beschreibung noch den tatsächlichen Verhältnissen vor Ort entspricht. Wurden zum Beispiel neue Wege angelegt? Sind verwendete Wegmarken, Schilder oder Markierungen noch vorhanden? Haben sich Öffnungszeiten oder die Beschaffenheit von Wegen geändert? Kurzum, nur die systematische und regelmäßige Überprüfung gewährleistet die gute Qualität der Detail-Wegbeschreibungen der LIMBACHER RUNDEN. Gerne können Sie uns dabei unterstützen und auch eine LIMBACHER RUNDE „kontrollwandern“. Hierzu erhalten Sie von uns eine spezielle Ausführung der Detail-Wegbeschreibung, die Platz für Ihre Anmerkungen lässt. Die eigentliche Anpassung der Wegbeschreibung erfolgt dann natürlich durch uns. Ihre „Arbeit“ ist also mit der Kontroll-Wanderung erledigt. Lust uns zu helfen oder noch Fragen? Dann melden Sie sich gerne bei Ralph Hilger (E-Mail: info@kuv-limbach.de, mobil: 0151 220 74 323). Alle Infos zu den LIMBACHER RUNDEN finden Sie hier

Umleitung wegen Brückensperrung

veröffentlicht um 27.03.2020, 01:19 von Andre Schäfer   [ aktualisiert: 27.03.2020, 01:27 ]

LR 35: „2-Täler-Tour“ (Marzhausen) 
Umleitung wegen Brückensperrung

Wegen einer langfristigen Brückensperrung in der Gemeinde Astert muss die Runde ab Astert, Hauptstraße (K14) bis zur Asterter Freizeitanlage (Wegbeschreibung Punkt 3, fünftletzte Zeile bis Punkt 4, Zeile 7) umgeleitet werden. Umleitung und ursprünglicher Weg sind etwa gleich lang.

Hier die Wegbeschreibung der Umleitung: 

Der Hauptstraße (K 14) folgen wir zunächst wenige Meter nach rechts und biegen dann an der ersten Möglichkeit in der Rechtskurve nach links hinunter in die Alte Dorfstraße ab. Nach ca. 50 m geht es in der Senke nach links hinunter aus dem Ort. Dabei passieren wir einen rechtsseitigen schönen Bauerngarten und gelangen bald danach an die Große Nister. Diese überqueren wir über den Steg und erreichen so die Freizeitanlage. Wir lassen diese links liegen und treffen unmittelbar oberhalb der Anlage auf den Westerwald-Steig, dem wir links hinauf Richtung Heuzert folgen (auch wenn die Schilder „Limbach“ in die entgegengesetzte Richtung zeigen!). 


Fortsetzung siehe Wegbeschreibung, Punkt 4, Zeile 7).  

Download siehe Anhang↓

Absage HudL + Kleeblattwanderung 2020

veröffentlicht um 12.03.2020, 09:04 von Andre Schäfer   [ aktualisiert: 12.03.2020, 09:13 ]


Eure Sicherheit hat für uns oberste Priorität, daher haben wir die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus (COVID-19) sehr genau verfolgt. Leider mussten wir uns aufgrund neuester Beurteilungen der aktuellen Lage gemeinsam dafür entscheiden, die Kleeblattwanderung am 05.04.2020 und die Vortragsreihe Heimat unter der Lupe am 17.03.2020 abzusagen. Ausschlaggebend für diese Entscheidung sind für uns der Schutz der allgemeinen Gesundheit und eure Sicherheit.

Wir bedauern, dich nicht persönlich bei uns zu begrüßen und werden euch zeitnah über Alternativen informieren.

Euer KuV Team 

Die Bedeutung unseres Waldes

veröffentlicht um 09.03.2020, 06:44 von Andre Schäfer   [ aktualisiert: 09.03.2020, 06:44 ]

https://sites.google.com/a/kuv-limbach.de/kultur--und-verkehrsverein-limbach-e-v/aktuelles/_draft_post/HUDL%20Wald.png
in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Andreas Schäfer 
Revierförster, Fachlehrer am Forstlichen Bildungszentrum RLP
5. Vortragsreihe
Dienstag, 17. März, 19.00 Uhr Limbach, Haus des Gastes (Hardtweg 3)
 - Eintritt frei -

Um den Wald von heute zu verstehen, muss man seine Vergangenheit kennen“, so das Credo des Referenten. Er schlägt einen Bogen über mehrere Baumgenerationen, zeigt Entwicklungen und Zusammenhänge und wagt in Zeiten von Borkenkäfer & Co. einen Blick in die Zukunft…


Des Wällers liebstes Obst

veröffentlicht um 19.02.2020, 01:00 von Andre Schäfer   [ aktualisiert: 19.02.2020, 01:01 ]



Zur Geschichte des Apfels im Westerwald
Donnerstag, 27. Februar, 19.00 Uhr
Limbach, Haus des Gastes (Hardtweg 3)
- Eintritt frei -
Ralf Melber
Pomologe, Obstbaumpfleger

Einst lagerte er im Keller oder wurde verarbeitet. Heute verfault er tonnenweise am Baum. Kulturtechniken wie Obstbaumschnitt und -veredlung beherrscht kaum noch jemand. Sieht schlecht aus für den Apfel im Westerwald, oder? Lassen Sie sich an diesem Abend für ein „Westerwälder Ur-Gestein“ (neu) begeistern!

* Im Praxisteil werden heimische Apfelsorten vorgestellt. Gerne können auch eigene Äpfel zur Bestimmung mitgebracht werden.



„Heimat unter der Lupe Extra“: Ein stilles Gedenken

veröffentlicht um 04.02.2020, 05:09 von Andre Schäfer   [ aktualisiert: 04.02.2020, 05:10 ]

Inspiriert von der Auftaktveranstaltung „Tötungsanstalt Hadamar“ der aktuellen Vortragsreihe von „Heimat unter der Lupe“ („HudL“) fand anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung des KZ Ausschwitz ein „HudL Extra“ statt. Rund 50 Zuhörer fanden vor diesem Hintergrund am 30. Januar den Weg zu einem „Holocaust Gedenkabend“ nach Limbach. Dr. Peter Thomas aus Birnbach und der Müschenbacher Johannes Kempf, beide seit Jahren wider dem Vergessen aktiv, gestalteten den Abend in einem Wechsel von Liedern, Gedichten sowie Berichten über persönliche Schicksale heimischer Juden. Mit Gedichten etwa der beiden NS-Opfer Selma Meerbaum-Eisinger und Ilse Weber, jiddischen Liedern aus Ghettos und Konzentrationslagern sowie kommentierenden Worten zeigte Dr. Thomas das europaweite Ausmaß des Holocaust. Dass sich Grausamkeiten auch direkt vor unserer Haustür abspielten und anbahnten, berichtete Johannes Kempf. So wurden etwa jüdische Kinder in Hachenburg von Mitschülern und Lehrern seit Mitte der 1930er Jahre psychisch und physisch massiv drangsaliert. Und ja, es gab auch Juden aus dem Raum Hachenburg, die in von Dr. Thomas vorgestellten Konzentrationslagern den Tod fanden. Nach knapp zwei Stunden ging ein auch informativer, vor allem aber bewegender und nachdenklich stimmender Gedenkabend zu Ende. Wer wollte, konnte eine Spende hinterlassen. Die so gesammelten 235 € gibt der KuV – auch im Namen und Sinne von Dr. Thomas und Johannes Kempf – komplett an den Förderverein der Gedenkstätte Hadamar weiter. So schließt sich der Kreis. Ein Besuch der Gedenkstätte sei im Übrigen unbedingt empfohlen (www.gedenkstaette-hadamar.de).




Sorgten für einen bewegenden und nachdenklich stimmenden Gedenkabend: Johannes Kempf (am Pult) und Dr. Thomas.

Foto: Martin Schüler

Holocaust Gedenkabend mit Liedern, Gedichten und persönlichen Schicksalen

veröffentlicht um 24.01.2020, 02:05 von Andre Schäfer   [ aktualisiert: 24.01.2020, 02:05 ]

https://sites.google.com/a/kuv-limbach.de/kultur--und-verkehrsverein-limbach-e-v/aktuelles/_draft_post-1/hudl%20holocaust.png
Am 27. Januar diesen Jahres jährt sich zum 75. Mal der Tag der Befreiung des KZ Auschwitz durch die Rote Armee. Aus diesem Anlass lädt der Limbacher Kultur- und Verkehrsverein (KuV) für Donnerstag, den 30.01.2020 zu einem Holocaust Gedenkabend ins Limbacher Haus des Gastes im Hardtweg 3 (barrierefreier Zugang, Mikrofoneinsatz). Beginn der Sonderveranstaltung der Vortragsreihe „Heimat unter Lupe“ ist um 19 Uhr. Der Abend wird zum einen von Dr. Peter Thomas gestaltet. Mit Gedichten von Selma Meerbaum-Eisinger und Ilse Weber, beide Opfer des NS-Regimes, sowie jiddischen Liedern aus Ghettos und Konzentrationslagern zeigt er wie die Opfer Trauer, Grauen und Verzweiflung ausdrücken und den Wunsch nach Frieden heraus schreien. Aber auch, wie unter Menschen verachtenden Bedingungen Hoffnung und der unbedingte Wille zum Leben nicht verloren gehen. Daneben wird Johannes Kempf, Co-Autor des Gedenkbuches „Zachor“, über persönliche Schicksale von Juden aus der Region berichten. Beide Akteure organisieren seit Jahren Veranstaltungen gegen das Vergessen des Holocaust und anderer nationalsozialistischer Gräueltaten. Ein stiller, bewegender Abend, der sicher lange nachwirken wird. Der Eintritt ist frei. Die Vortragsreihe „Heimat unter der Lupe“ läuft im Winterhalbjahr 2019/20 noch bis März. Informationen zur Gesamtreihe gibt es gerne unter 0151 220 74 323

„Heimat unter der Lupe“: Harte Kost zum Auftakt

veröffentlicht um 04.11.2019, 10:22 von Andre Schäfer   [ aktualisiert: 18.11.2019, 07:44 ]

Gelungener Start der Vortragsreihe „Heimat unter der Lupe". Zur Auftaktveranstaltung am 12.11. kamen rund 60 Gäste aus nah und fern ins Haus des Gastes. Sie folgten mit großem Interesse und Betroffenheit den kenntnisreichen Ausführungen von Dr. Jan Erik Schulte. Der Leiter der heutigen Gedenkstätte und ehemaligen Tötungsanstalt Hadamar referierte über die Historie des Hauses und das grausame Schicksal von etwa 15.000 psychisch kranken und behinderten Menschen, darunter auch traumatisierte Wehrmachtsoldaten. In einer ersten Mordphase, Aktion T4 genannt, wurden in Hadamar 1941 in nur 7 Monaten über 10.000 Menschen in Gaskammern getötet. Von August 1942 bis März 1945 starben fast 4.500 weitere Opfer. Diese ließ man gezielt verhungern. Wer so nicht schnell genug starb, wurde durch überdosierte Medikamente getötet. Abschließend beantwortete Dr. Schulte etliche Zuschauerfragen und unterstrich noch einmal wie wichtig es ist, die Erinnerung an die entsetzlichen Geschehnisse wach zu halten, damit sie heute und auch künftig weder geleugnet noch relativiert werden können. Auf das Vergleichbares nie wieder geschehe! Die Gedenkstätte ist bei freiem Eintritt u.a. an jedem ersten und dritten Sonntag im Monat von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Um 14.30 Uhr gibt es eine öffentliche Führung. Weitere Infos unter www.gedenkstaette-hadamar.de. Musikalisch umrahmt wurde der Vortrag von Dr. Thomas, der Gedichte und Lieder von KZ-Häftlingen vortrug. Am 30.01.20 gibt es, dann gemeinsam mit Johannes Kempf, einen eigenen Holocaust Gedenkabend. Nächster Vortrag am 17.12., 19 Uhr: "Im Namen des Volkes - Das Gerichtswesen im Westerwald", Gast ist Richter i.R. Hans Helmut Strüder.

Wanderung kreuz und quer durch den Hartenberg

veröffentlicht um 21.10.2019, 05:53 von Andre Schäfer   [ aktualisiert: 21.10.2019, 05:54 ]

Zum Abschluss seiner diesjährigen Reihe „Wandern, aber stramm!“ lädt der örtliche Kultur- und Verkehrsverein (KuV) für Sonntag, den 27.10. letztmalig ins idyllische Wanderdorf Limbach. Andrea und Martin Schüler führen über 11 km auf der LIMBACHER RUNDE 30 flotten Schrittes kreuz und quer durch den bunten Herbstwald des Hartenbergs. Der Hartenberg steht – auch wenn Sturm und Borkenkäfer hier und da Wunden gerissen haben – für Wald, viel Wald. Wer nur den Westerwald-Steig am Rand des Hartenbergs von Heimborn nach Astert entlang der Großen Nister kennt, wird überrascht sein, was an naturnahen Wegen und Pfaden noch alles im Hartenberg steckt. Los geht's um 9.30 Uhr am Limbacher Haus des Gastes im Hardtweg 3 (ACHTUNG ZEITUMSTELLUNG: In der Nacht auf Sonntag wird die Uhr um eine Stunde ZURÜCK gestellt!). Einfach vorbeikommen und auf eigene Gefahr mitmarschieren. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!

Hochbetrieb zum Saisonabschluss – ein Rückblick

veröffentlicht um 14.10.2019, 00:31 von Andre Schäfer   [ aktualisiert: 14.10.2019, 00:41 ]

https://sites.google.com/a/kuv-limbach.de/kultur--und-verkehrsverein-limbach-e-v/aktuelles/_draft_post/Foto-N&K-RadwandernGruppenfotoStart.JPG
Hochbetrieb herrschte zum Abschluss der diesjährigen Natur & Kultur-RadWanderungen des KuV. Rund 40 Teilnehmer verteilten sich auf die beiden Touren zur Hardter Mühle. Jochen Bongartz führte die kleine, aber feine Sportgruppe. Mit Georg Ehl, Philipp Bellinger und Dagmar Aschfalk, die diesmal Thomas Schneider vertrat, machte sich ein Tross von 35 Radfreunden auf die entspanntere Radwanderung. Nimmt man die Eröffnungstour bei der Kleeblattwanderung im April, als sich aufgrund des morgendlichen Schneefalls nur 4 Hartgesottene einfanden, heraus, so nahm mit im Schnitt 22 Radlern auch 2019 wieder eine stattliche Zahl das Radangebot des KuV wahr. Im Pool der inzwischen einigen Dutzend Stammgäste, die nicht immer, aber immer wieder dabei sind, finden sich neben Limbachern etwa auch Radler aus dem Nistertal bis Luckenbach, aus Nister, Hattert, Alpenrod und Hachenburg. Sehr freuen wir uns auch über die stattliche „Preußen-Fraktion“ aus den Räumen Altenkirchen, Wissen, Betzdorf und Daaden sowie Teilnehmer vom Hohen und unteren Westerwald. 

Ein herzlicher Dank geht zum Abschluss an unsere Radführern, allen voran an die Stammkräfte Georg Ehl, Thomas Schneider und Philipp Bellinger. Ihr habt wieder tolle Arbeit geleistet und bastelt ja schon eifrig an neuen Touren für 2020. Danke aber natürlich auch an alle Teilnehmer. Toll, dass ihr unser Angebot so zahlreich annehmt! 

Am Dienstag, 12. November, um 19 Uhr starten wir nun mit dem Vortrag "'Aktion T4': Die Tötungsanstalt Hadamar" die fünfte Vortragsreihe „Heimat unter der Lupe“. Im Haus des Gastes begrüßen wir hierzu als Referenten Herrn Dr. Schulte, den Leiter der Gedenkstätte. Infos gern unter 0151 220 74 323

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