Bekämpfung des Indischen Springkrauts

Das einst als Zierpflanze nach Europa eingeführte Indische Springkraut sieht zwar schön aus. Doch die Schöne ist ein
Biest: Es breitet sich sehr schnell und massiv aus, fördert an Ufern die Erosion und verdrängt gnadenlos heimische Pflanzen und Tiere. Im August 2017 wurde es daher in die EU-Liste der invasiven Arten aufgenommen. Im Unterschied etwa zum ebenfalls invasiven Riesenbärenklau (Herkulesstaude), der eine Bekämpfung durch Fachleute erfordert, kann das IndischeSpringkraut von jedermann leicht bekämpft werden. In Limbach wird das seit 2015 im Rahmen der Zukunftsinitiative „Limbach 2020“ systematisch und höchst erfolgreich gemacht. Kritische Stimmen sind längst verstummt. Wo zu Beginn noch hunderte oder gar tausende meterhohe Pflanzen jegliche andere Vegetation unterdrückten, muss man inzwischen suchen, um einzelne Pflanzen zu finden.


Auf dieser Seite haben wir einige Informationen zum Indischen Springkraut zusammengestellt. Die Karte ganz unten zeigt die Standorte in der Gemarkung Limbach und die Historie der Bekämpfung. Kommen Sie bei Fragen gerne auf uns zu: 0151 220 74 323 oder info@kuv-limbach.de. Vielleicht können wir ja auch Sie motivieren, in Ihrer Gemeinde die Bekämpfung zu starten? Es lohnt sich!
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