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Im vergangenen Herbst machte Gerda Nickel im Rahmen der Zukunftsinitiative „Limbach 2020“ den Vorschlag, auf öffentlichen Flächen Krokusse zu pflanzen, um im Frühjahr Augen zu erfreuen und Bienen zu füttern. Gesagt, getan. Die Gemeinde gab das Okay und finanzierte die Aktion und schnell fanden sich einige Lömbijer, die die Zwiebeln in den Boden brachten. Der Winter kam und ging…aber von den Krokussen war erstmal nix zu sehen. Also Mäuse statt Bienen gefüttert? Nein, Glück gehabt! Die sonnigen Tage brachten Entwarnung und so erfreuen die im Dorf verteilten Frühblüher nun endlich uns Lömbijer, unsere Gäste und vor allem die Bienen. Denn für die wird es „dank“ der oft „grünen Wüsten“ in unseren Vorgärten immer schwieriger, ausreichend Nahrung zu finden. Wer helfen will: Tipps für einen bienenfreundlichen Garten ohne großen Aufwand gibt es unter www.imkerei-albert.de. Herzlichen Dank an Gerda, die Gemeinde und alle fleißigen Helfer. Die kleine Aktion belegt einmal mehr, dass man auf dörflicher Ebene getreu dem „Limbach 2020“-Motto „mit- und für- statt nebeneinander“ einiges erreichen kann. Vielleicht investierst Du demnächst ja auch mal ‘ne Stunde für Lömbisch?