Stimmungsvolle Bergweihnacht im „Christstollen“

Am zweiten Advent (09.12.18) lohnt es sich besonders zur mittelalterlichen Dachschiefergrube nach Limbach zu kommen. Denn die vom Kultur- und Verkehrsverein (KuV) ehrenamtlich betreute Grube lädt ab 13:30 Uhr als weihnachtlicher „Christstollen“ zu einer einzigartigen Bergweihnacht hoch oben auf dem Assberg.  

Lichter, Kerzen und eine festliche Dekoration hüllen Vorplatz, Stollen und das Dunkel der Grube in zwanzig Meter Tiefe in weihnachtlichen Glanz und sorgen so für eine unvergleichliche Atmosphäre. 

Doch damit nicht genug: Weihnachtliche Musikaufführungen - auch unter Tage - lassen die Limbacher Bergweihnacht zu einem unvergesslichen Klang- und Adventserlebnis werden. Freuen Sie sich auf die einzigartige Akustik der Grube und einen Nachmittag voller Gänsehautmomente: So werden in diesem Jahr die Limbacher Dorfmusikanten erstmals im „Christstollen“ auftreten. 

Im Anschluss haben dann alle Anwesenden die Möglichkeit, ihrer Vorfreude auf Weihnachten als Teil des „Gruben-Chores“ lautstark
Ausdruck zu verleihen. Unterhaltsam begleitet werden sie dabei von Dirk Zorn auf seinem Akkordeon. Zwischen den Liedern erfreut Matthias Budde mit weihnachtlichen Kurzlesungen. Eine Übersicht des Programms finden Sie hier.
 
„Über Tage“ bieten heißer Glühwein, alkoholfreier Punsch und allerlei Weihnachtsleckereien sowie Kaltgetränke und herzhafte Snacks nebst Eintopf Gelegenheit, sich zu stärken. Mit einer Fackelwanderung hinunter nach Limbach zum Haus des Gastes (etwa 1,5 km) wartet zum Abschluss der Bergweihnacht noch ein letztes Glanzlicht auf die kleinen und großen Besucher.  

Wir empfehlen den Besuch der Limbacher Bergweihnacht mit einer Wanderung zu verbinden. Einige Vorschläge für Rundwanderungen (von 2 bis 10 km) zur Grube ab Limbach und dem Kloster Marienstatt finden Sie hier.  

Wer lieber mit dem Auto zum „Christstollen“ kommen möchte, nutzt bitte die Zufahrt über den Neuengarten (Ortsausgang Richtung Astert) und folgt den Schildern. Parkplätze sind an der Grube in begrenzter Zahl sowie in größerer Zahl am Sportplatz – ca. 200 m von der Grube entfernt – vorhanden.