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Wieder da: „Wandern, aber stramm!“ – die LIMBACHER RUNDEN (flott) geführt

veröffentlicht um 20.04.2019, 06:34 von Andre Schäfer   [ aktualisiert: 20.04.2019, 06:41 ]
https://sites.google.com/a/kuv-limbach.de/kultur--und-verkehrsverein-limbach-e-v/aktuelles/_draft_post/kleine%20Runde%20Kroppacher%20Schweiz%20Plakat%20f%C3%BCr%20den%2028.04.2019.jpg
Am Sonntag, den 28. April startet der KuV seine diesjährige Reihe „Wandern, aber stramm!“. Zum Auftakt führt Ralph Hilger flotten Schrittes (ca. 5 km/h) auf der LIMBACHER RUNDE 37 über 15 km in den vorderen Teil der gerade ergrünenden Kroppacher Schweiz. D
urch das romantische Lauterbachtal mit seinem stattlichen Laubwald geht es zunächst hinüber bis zur Großen Nister hinter Ehrlich. Auf zum Teil wohl auch für manch Einheimischen unbekannten Wegen und Pfaden wird von hier durchs Tal der Großen Nister ans „Deutsche Eck“ gewandert, dem „magischen“ Fleckchen Erde, wo die Große Nister ihre kleine Schwester aufnimmt. Vom Rauschen des Baches begleitet wird sodann Kurs auf das Café Wilhelmsteg genommen, das sich
mit seinem Biergarten längst zu einem sehr beliebten Anlaufpunkt (nicht nur) für Wanderer entwickelt hat. Über den waldbedeckten Hartenberg mit seinem „geheimen“ Aussichtspunkt ist Limbach dann schnell wieder erreicht. Los geht's um 9.30 Uhr am Haus desGastes (Hardtweg 3). Einfach vorbeikommen und auf eigene Gefahr mitmarschieren. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich! Bei „Wandern, aber stramm!“ wird bis einschließlich Oktober immer am 4. Sonntag im Monat eine LIMBACHER RUNDE erwandert. 

 Mit den LIMBACHER RUNDEN bietet der KuV über 25 Rundwanderwege auch zum Selberwandern anhand sehr detaillierter Wegbeschreibungen, GPS oder topografischer Karten. Weitere Infos gerne unter 0151 220 74 323 
                                                                                                                                (Text Foto: Ein Ort zum Innehalten und Genießen: das „Deutsche Eck“ bei Heimborn)                                                                                                                                                                                                                 Foto: Dominik Ketz